Mit dem Einzug der Digi­ta­li­sie­rung in die Arbeits­welt verän­dern sich aktuell nicht nur Aufga­ben­felder, sondern mittel­fristig auch die Rollen­bilder in einer Arbeits­or­ga­ni­sa­tion.

Viel­leicht stellst Du aktuell schon fest, dass Deine Fähig­keiten und Kompe­tenzen, die Du in Deiner „Arbeits­ta­sche“ hast, nicht mehr wirken oder irgendwie über­holt erscheinen.
Auch Deine aktuell beruf­liche Rolle steckt mitten in einem Verän­de­rungs­pro­zess.

Die fach­li­chen Themen sind wichtig für Deinen Beruf, aber diese werden sich mögli­cher­weise zukünftig am einfachsten durch KI (Künst­liche Intel­li­genz) ablösen lassen. Hinzu­kommt das Thema des fehlenden Nach­wuchses. Die Kanz­leien werden sich also über­legen müssen, wie sie ihren Bedarf zukünftig decken können.

Meine Hypo­these ist, dass sich eine Assis­tenz mittel- und lang­fristig nur durch­setzen kann, wenn sie jetzt erkennt, dass die Zeit für ihre persön­liche Weiter­ent­wick­lung (tech­ni­sche Skills der Stunde, Persön­lich­keits­ent­wick­lung & Posi­tio­nie­rung, Netz­werke für Dein beruf­li­ches Fort­kommen) gekommen ist.

Stelle Dir dazu einmal selbst­kri­tisch folgende Fragen:

  • Bist Du voran­trei­bender „Techi“ in Deinem Arbeits­be­reich, oder lässt Du Dich von „Machen wir so nicht!“ abhalten?
  • Was weißt Du bislang über agile Methoden und deren effi­zi­enten Einsatz für Dein Team?
  • Hast Du eine Idee davon, was Deinen Chef aktuell am meisten umtreibt?
  • Wie oft gehst Du proaktiv über die Frage „Lässt sich das nicht leichter handeln?“ hinaus und suchst nach Lösungen?
  • Wofür nutzt Du ein Netz­werk, wenn Du es hast?
  • Welches Profil hast Du aktuell und wie sichtbar ist es?
  • Was würdest Du von Deiner Assis­tenz erwarten, wenn Du eine hättest?

Blick in die Zukunft: Das wird wichtig für Dich und deshalb möchte ich Dich an dieser Stelle mitnehmen und begleiten. Die Ziel­set­zung ist, Deinen eigenen beruf­li­chen Stand­punkt so auszu­bauen, dass Du Deine nächsten beruf­li­chen Schritte eigen­ver­ant­wort­lich entschei­dest. Ganz nebenbei: Du wirst wachsen, sowohl in Deinem Hand­werks­zeug, als auch in Deiner Persön­lich­keit.

Eine Mentorin an Deiner Seite zu haben, gibt Dir die Möglich­keit des unmit­tel­baren Feed­backs auf all die Alltags­si­tua­tionen. Du bekommst von mir Impulse, die Dich aus Deiner aktu­ellen Komfort­zone raus­holen werden. Mento­ring ist vergleichbar mit einem Personal Trainer. Wir arbeiten an Deinem Profil und machen Dich fit für Deine beruf­liche Zukunft. Die Rolle der Assis­tenz ist im Wandel und die Zeit ist jetzt, Deine stra­te­gi­sche Neupo­si­tio­nie­rung in Angriff zu nehmen.

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Q&A Coaching und Mento­ring

Zunächst einmal klären wir Dein Anliegen, an dem Du mit mir arbeiten möch­test.
Dies umfasst in der Regel eine Stunde. Danach bespreche ich mit Dir, in welchem Rahmen weitere Termine statt­finden können.

Wir klären Deine persön­liche Ist-Situa­tion und beleuchten im 360-Grad-Blick all das, was an Wirk­sam­keit verloren hat. Ich erar­beite mit Dir Deinen persön­li­chen Maßnahmen-Plan, an dem wir Schritt-für-Schritt arbeiten. Die Zeit­spanne für ein Mento­ring liegt zwischen 0,5–1,5 Jahren. Die Termine finden in einem 3–4 Wochen-Rhythmus statt. Es wird einen Abschluss mit Errei­chung Deiner indi­vi­du­ellen Ziele geben.

Nein, musst Du nicht. Dabei unter­stütze ich Dich. Es ist für meine Arbeit ein unbe­dingtes Muss, dieses mit Dir zu filtern. Denn das wird Dich im weiteren Prozess, dem Kern der Thematik näher bringen.

Pro Sitzung plane ich eine Stunde ein. Ob Du 5 oder 10 Stunden brauchst, klären wir nachdem Dein Anliegen steht.

Ich erlebe viele Klienten, die bereits nach der Auftrags­klä­rung mit Aha-Erleb­nissen aus der Stunde gehen. Ob jede Session einen Aha-Effekt haben muss, kann ich defi­nitiv mit nein beant­worten.
Coaching ist ein Prozess und Prozesse leben in ihrer Wirk­sam­keit auch von der Entwick­lung. Es kann also durchaus sein, dass Du nach der 3. Session plötz­lich das Gefühl hast, eine verän­derte Blick­rich­tung auf ein Thema einge­nommen zu haben und viel­leicht an Deiner Kommu­ni­ka­tion oder Deinen Hand­lungen erkennst, dass Du nicht Deinem alten Muster folgst. Gerade das führt erfah­rungs­gemäß zur Begeis­te­rung.

Ja. Eindeutig. Manchmal stelle ich in der Anlie­gen­klä­rung fest, dass das Thema ein viel tiefer liegendes sein könnte, als ich es mit Coaching­werk­zeugen jemals bear­beiten könnte und auch dürfte. Im Klar­text: Wenn ich das Gefühl habe, dass Du bei einem Thera­peuten stim­miger ange­bunden wärst, kommu­ni­ziere ich das. Wenn Du möch­test, unter­stütze ich Dich dabei, hier eine für Dich passende Persön­lich­keit zu finden.

Ich bin ein sehr humor­voller Mensch und lasse dies gern in meine Arbeit einfließen. Ein Coaching­pro­zess ist in der Ausein­an­der­set­zung mit einem Thema von Natur aus kein Sonn­tags­früh­stück. Aller­dings bin ich in meiner Arbeit für den Rahmen zuständig und Du kannst Dich darauf verlassen, dass ich Dich aus Deiner Komfort­zone immer mit einer wert­schät­zenden Haltung und einem Lachen heraus­lo­cken werde.

Absolut. Die Arbeit mit Dir ist für mich ein losge­löstes Kapitel davon, in welchem Kontext wir uns mögli­cher­weise noch begegnen.

Nein. Meine Klienten kommen aus freien Stücken, weil sie an ihren Themen arbeiten wollen. Manchmal erlebe ich im Laufe des Prozesses eine Störung. Diese haben für mich Vorrang und ich spreche sie an. Z.B. kann es sein, dass ich wahr­nehme, dass es einen Wider­stand gibt, sich auf die Arbeit einzu­lassen. Ich habe immer wieder erlebt, wie sehr ein Prozess davon profi­tiert, genau diese Störung zu thema­ti­sieren und sie nicht einfach zu über­gehen.

Zunächst einmal wäre es wichtig, diese Sorge zu konkre­ti­sieren. Meine Haltung zum Thema Persön­lich­keits­ent­wick­lung ist eine sehr wert­schät­zende. Aus der Erfah­rung heraus weiß ich, dass Menschen in den unter­schied­lichsten Situa­tionen an ihre Grenzen stoßen können. Ich bewerte das nicht. Manchmal ist es auch noch nicht an der Zeit, etwas näher zu betrachten. Um dies besser einschätzen zu können, sollten wir in einen persön­li­chen Dialog gehen.

Ich mache meine Coaching-Ange­­bote vom Einkommen abhängig. Ich möchte damit gern jedem die Möglich­keit geben, sich seinen indi­vi­du­ellen Themen zu widmen, einkom­mens­ab­hängig.

Ein Coaching, was von einem Arbeit­geber „beauf­tragt“ wird, über­nehme ich ungern. Häufig gehen damit verdeckte Aufträge einher, wie z.B. „Ich möchte, dass meine Mitar­beiter an ihrer Kommu­ni­ka­tion arbeiten.“ Wenn Dein Arbeit­geber mich beauf­tragt, bedeutet das im Umkehr­schluss, dass Du nicht aus freien Stücken kommst. Das ist keine gute Voraus­set­zung für einen sehr persön­lich ange­legten Prozess, der darauf aufbaut, dass Du an Deinen Themen arbeiten möch­test.
Das Mento­ring hingegen ist hier präde­sti­niert, in den Kosten von Deinem Arbeit­geber über­nommen zu werden. Hier arbeiten wir an Deinen beruf­li­chen und persön­li­chen Skills, die Deine Rolle für einen Arbeit­geber gewinn­brin­gend verän­dern wird.

Na, das hoffe ich doch! Du bringst für Dich einen Stein ins Rollen und damit bewegst Du den Hang, der Dich umgibt.

Das kann passieren, ja. Mögli­cher­weise ist der Standort Deines Seins nach einem Coaching einfach nicht mehr stimmig und Du merkst, dass Du umziehen, den Job wech­seln oder Dein Privat­leben verän­dern musst, damit Du das leben kannst, was Du in dem Coaching für Dich erar­beitet hast.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass Du vor allem mit jemandem arbei­test, den Du schätzt und zu dem Du Vertrauen hast. Coaching ist ein sehr persön­li­cher Prozess, der in der Dynamik von einer gut funk­tio­nie­renden, zwischen­mensch­li­chen Ebene lebt. Ich bringe den Vorteil mit, dass ich viele Themen, die aus dem Kanz­lei­kon­text kommen auf Anhieb verstehe. Wir kommen mögli­cher­weise viel schneller an den Kern der Sache. Der Kern der Sache tarnt sich erfah­rungs­gemäß sehr gern als Konflikt, eine latente Unzu­frie­den­heit usw. Diese Tarnung lasse ich mit meiner tiefen Bran­chen­er­fah­rung rasch auffliegen.

Parallel nein. Zusammen ja! Warum? Wenn ich Dich und Deinen Chef parallel coache, komme ich in einen Rollen­kon­flikt. Wenn ich Euch beide im Coaching habe, können wir an Eurem mögli­cher­weise gemein­samen Thema arbeiten.

Nein, absolut nicht. Mein Augen­merk liegt stärker auf dem Assis­tenz­be­reich, weil ich für diesen ein Angebot schaffen möchte, was sich mit Persön­lich­keits­ent­wick­lung und der verän­dernden Rolle der Assis­tenz­kraft beschäf­tigt.
Ich kann mir aller­dings vorstellen, dass die glei­chen Fragen und Bedürf­nisse auch im juris­ti­schen Bereich eine Rolle spielen.

Das Coaching hat ein bestimmtes Anliegen an dem wir arbeiten. Dieser Prozess ist abge­schlossen, wenn der Kern benannt ist und Verhal­tens­muster in diesem Zusam­men­hang aufge­deckt sind. Ich gehe davon aus, dass wenn Du in dem Prozess ein umfas­sendes Bild erar­beitet hast und Deine Lösung kris­tal­li­sieren konn­test, meine Arbeit beendet ist.
Das Mento­ring hat eine völlig andere Aufgabe. Hier geht es darum, Dich umfas­send in Deiner beruf­li­chen Rolle zu begleiten und Dich über einen längeren Zeit­raum im Wachstum und in Deinem Wandel zu entwi­ckeln.